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julian gerchow
Julian Gerchow absolvierte 2015 ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur im Programmkino Rex in Darmstadt.

Während des Kommunikationsdesign-Studiums an der Hochschule RheinMain sammelte er viele Erfahrungen im Bereich des Werbefilms bei Thomas Kettner in Hamburg.

Sein erster Kurzfilm „Bessere Zeiten“ war 2020 Teil der Hessentalents und bekam den dritten Preis des Türkischen Filmfestivals Frankfurt.

Seinen Abschluss machte er mit dem Kurzfilm „Ein kurzer Moment“, mit dem er 2021 erneut Teil der Hessentalents wurde.

Seit 2017 entwickelte er freiberuflich als Filmemacher und Fotograf diverse Musikvideos, Mode und Werbefilme.

2021 fing er an in Teilzeit bei MAPP media als Filmeditor zu arbeiten.

Als Fotograf wurden zwei Serien innerhalb großer Ausstellungen in Frankfurter Museen (MAK, Giersch) gezeigt. Das Musikvideo „High Contrast“ 2019 schaffte es auf diverse Shortlists.

Sein Experimentalfilm zu dem Theaterstück „Wir, Kinski und ich“ wurde auf Kampnagel in Hamburg 2021 vorgeführt.

2021 ko-gründete er die Produktionsfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.

Derzeit arbeitet er an dem Skript zu seinem Debütfilm „Klopf Klopf“ AT, das im B3 Talentforum begleitet wurde.

dascha petuchow
Dascha Petuchow sammelte während ihres Kommunikationsdesign-Studiums an der Hochschule RheinMain Wiesbaden bereits erste Erfahrungen im Bereich Stoffentwicklung / Drehbuch bei SUTOR KOLONKO e.K.

Sie nahm am East-West Talent Lab 2020 des GoEast Film Festivals teil und drehte anschließend ihren ersten Kurzfilm „Leeres Nest“. Dieser wurde Ende 2021 beim exground filmfest uraufgeführt und bei der visionale Hessen 2021 gezeigt.

Ihr erstes Langfilmdrehbuch „Vereiste Orangen“ entstand beim von der HessenFilm geförderten Drehbuchseminar Club 23 und wurde von ihr auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis beim Marktplatz-Drehbuch gepitcht.

Zwischenzeitlich sammelte Dascha Petuchow auch Set-Erfahrung beim Kinospielfilm „Mutter“ von Carolin Schmitz (SUTOR KOLONKO e.K.).

Ihren Abschluss machte sie mit dem Kurzspielfilm „Kaugummi“, der von der Besonderen Hochschulabschlussfilm-Förderung der HessenFilm unterstützt wurde. Der Film befindet sich in der Postproduktion.

2021 ko-gründete sie die Produktionfirma Plotlessfilm in Wiesbaden. Derzeit arbeitet sie an dem Skript zu ihrem Debütfilm „Wohin wir gehen“.

max hasenstab
Maximilian Hasenstab begann 2017 sein Kommunikationsdesign Studium an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden, wobei er seinen Studienschwerpunkt in den Bereich Film setzte. 

Seinen ersten Kurzspielfilm „Harsch und Unwirsch“ drehte er Anfang 2019. Dieser wurde auf dem hessischen Hochschulfilmtag in Kassel gezeigt.

Im Sommer 2019 arbeitete er außerdem zum ersten Mal mit Julian Gerchow bei dessen Kurzfilm „Bessere Zeiten“ zusammen.

Seine erste Produktionsleitung führte er bei Julian Gerchows Abschlussfilm „Ein kurzer Moment“ im Jahr 2020.

Im Sommer darauf produzierte er außerdem Dascha Petuchows Abschlussfilm „Kaugummi“ und leitete die Produktion.

Seit Anfang 2021 steht Max bei der Frankfurter Filmproduktion MAPP media unter Vertrag. Neben einigen werblichen Produktionen für zum Beispiel das Unternehmen Nuance Communications, den Branchendienst electrive.net oder die Deutsche Fußball Liga, arbeitete er dort als Assistenz der Produktionsleitung beim Kurzspielfilm „Erinnerungen einer vergessenen Kindheit“ mit.

2021 ko-gründete Max Hasenstab zudem die Produktionfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.

tom schreiber
Tom Schreiber nahm 1994 das Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln auf, das er 1999 mit dem international ausgezeichneten Kurzfilm „Vita Reducta“ abschloss.

Sein erster Kinofilm „Narren“ feierte 2003 auf der Berlinale in der Perspektive Deutsches Kino Premiere.

2008 folgte der mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnete Film „Dr. Alemán", der ebenfalls auf diversen internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet wurde.

Mit seiner Produktionsfirma 58Filme produzierte er unter anderem den Dokumentarfilm „Portraits deutscher Alkoholiker“ von Carolin Schmitz (Lobende Erwähnung - Perspektive Deutsches Kino 2009), den Spielfilm „Das Zimmermädchen Lynn“ von Ingo Heab (Bester künstlerischer Beitrag und FIPPRECI-Preis - Montreal 2014) und den Experimentalfilm „Maison“ von Augustin Rebetez (Biennale Sydney 2014).

2014 wurde er als Professor für Film an die Hochschule RheinMain berufen.

Seit 2022 ist er Teil der Wiesbadener Produktionsfirma Plotlessfilm.

Zurzeit bereitet er den Spielfilm „Schöne Seelen“ mit Josef Hader und August Diehl vor.

Tom Schreiber ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und des Filmbüros NRW.